Bounce-Management: Softbounce & Hardbounce

Ein gutes Bounce-Management ist nötig, um die Aktualität und Qualität von E-Mail Kontakten zu prüfen. Dies ist wichtig, da die Reputation der Versand-Server darunter leidet, wenn z.B. immer wieder nicht-existente E-Mail Adressen angeschrieben werden. Die Provider werten dies als „Spam“, womit sich der Erfolg der weiteren E-Mail Kampagnen verringert. Das Bounce-Management verarbeitet also alle Bounce Messages der E-Mail Rückläufer automatisch.

Das bereits integrierte Bounce-Management von eMailChef stellt sicher, dass Ihre Mails nicht als Spam markiert werden.

Was ist ein Softbounce?

Soft Bounce - E-Mail
Beispiel Eintrag Softbounce aus einer Kampagnen-Statistik in eMailChef

Ein Softbounce entsteht, wenn z.B. ein Server nicht erreichbar oder ein E-Mail Postfach voll ist, etc. Für diese Kontakte wird eine erneute Zustellung durchgeführt. Dieser Vorgang wird bis zu 3x wiederholt, d.h. ein Softbounce kann sich jederzeit zu einer erfolgreich zugestellten E-Mail ändern.

Zusammengefasst: Ein Softbounce ist ein temporärer Fehler. eMailChef versucht hier eine erneute Zustellung.

Was ist ein Hardbounce?

Hard Bounce - E-Mail
Beispiel Eintrag Hardbounce aus einer Kampagnen-Statistik in eMailChef

Ein Hardbounce ist zum Beispiel ein Postfach (also eine E-Mail Adresse) die nicht erreicht werden kann. Grund dafür könnte beispielsweise die kürzliche Löschung der Mailadresse sein. Bei dieser Art von Bounce erfolgt keine erneute Zustellung und die betroffenen Kontakte landen auf einer gesperrten Liste.

Zusammengefasst: Ein Hardbounce ist ein permanenter Fehler. Die Kontakte werden automatisch auf eine „Blacklist“ gesetzt und nicht erneut kontaktiert.

Tipp: Ein Hardbounce ist ein Indiz dafür, dass sich die Kontaktdaten ggf. geändert haben. Nutzen Sie die Chance, um Ihre Kontaktdaten zu aktualisieren. Ein einfacher Export der Daten ermöglicht Ihnen eine unkomplizierte Bearbeitung. Aktuelle Kontaktdaten steigern den Erfolg künftiger E-Mail Kampagnen.

Wie kann ich meine Bounces reduzieren?

Folgende Möglichkeiten haben Sie, um Bounces zu reduzieren:

  • Fehlerhafte E-Mail Adressen aus der Liste entfernen. Ist es bereits ein Hardbounce, macht dies das Bounce-Management von eMailChef automatisch.
  • Schreiben Sie nur Kontakte an, die auch ein Double-Opt-In Verfahren durchlaufen haben.
  • Bringen Sie Vielfalt in Ihre E-Mail Kampagnen. Nutzen Sie andere Betreff- und Vorschauzeilen.
  • Nutzen Sie den eingebauten Spam-Test von eMailChef bevor Sie Ihre Kampagne versenden oder den Autoresponder aktivieren.
  • Vermeiden Sie GROSSBUCHSTABEN oder häufige Zeichen-Wiederholungen!!!!
  • Erzeugen Sie keinen Druck auf Ihre Empfänger! Aussagen wie „Allerletzte Change, jetzt kaufen“ kann negativ gewertet werden.

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Fragen und Antworten

Lassen sich Soft- und Hardbounces vermeiden?

Nein, E-Mail Adressen ändern sich immer wieder einmal. Sehen Sie gerade im Bezug auf einen Hardbounce die Chance Kontaktdaten zu aktualiseren.

Was ist ein Softbounce?

Ein Softbounce ist ein temporärer Fehler. Dies kann z.B. ein volles Postfach sein, oder der Server ist nicht erreichbar.

Was ist ein Hardbounce?

Ein Hardbounce ist ein permanenter Fehler. D.h. dieser Kontakt wird künftig auch nicht erreichbar sein, weil dieses Postfach z.B. nicht mehr existiert.